Tag 13 - Vorbereitungen für den letzten großen Sprung
- von Carsten Hagemann
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- 01 Sept., 2021
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Eine weitere gemütliche Runde stand auf dem Programm - gerade einmal 150km misst die heutige Route in ihrer Übersicht:

Ein eher unspektakulärer Tag was die landschaftlichen Eindrücke angeht, das kann man allerdings auch nach dem dritten Tag in Kroatien nicht anders erwarten. Die Route führte direkt an der Küste entlang und bereits gegen 15:00 Uhr war das Tagesziel bereits erreicht.


Ein letztes Mal das Zelt aufbauen war angesagt auf einem Campingplatz in der Nähe von "Rijeka". Kleines Manko: eine Raffinerie scheint in der Nähe produktiv zu sein, was man deutlich riecht.

Die frühe Ankunft ermöglichte dann noch, das Roadbook ordentlich auf die Ankunft in Salzburg vorzubereiten. So wurde ein DM-Markt aufgesucht, um die notwendigen Bilder anzufertigen und letzte Informationen eingetragen. Ein zeitiges Abendbrot mit früher Nachtruhe runden den Tag ab - denn nun kommt bereits der letzte Tag der Rallye.


Schauen wir mal, was es dort zu berichten gibt.
Viele Grüße,
Carsten



Von der Unterkunft in Staxigoe aus ging es an der Küste entland deutlich in Richtung Süden. Über Inverness, später dann dem Loch Ness ging es in den Cairngroms National Park hinein, welcher dann noch einmal ein Highlight auf dem weiteren Weg nach Süden markierte. An dieser Stelle die Übersicht der Etappe.

Die heutige Route startete am Campingplatz in Ullapool und es ging sofort wieder in die bergige Landschaft der vergangenen Tage hinein. Weiter an zurück die Westküste in Richtung der Ortschaft "Achmelvich" und von dort aus nach Nordwesten bis sich dann das britische Festland dem Ende näherte. An der nördlichen Küstenlinie ging es dann entlang bis der offiziell nördlichste Punkt der diesjährigen Rallye erreicht werden konnte. Der Weg nach Süden hielt bis zur Ortschaft "Staxigoe" an.

Die heutige Route starte von der Campingunterkunft in Richtung Mallaig. Dort war eigentlich geplant die Fähre in Richtung der Insel "Skye" zu nehmen. Leider war dies aufgrund des fehlenden Platzes nicht möglich (und es fuhr auch nur eine Fähre). Also ging es daher kurzerhand zurück nach Fort Wiliams, von wo die Route in Richtung Norden fortgesetzt wurde. Anschließend ging es dann wieder zurück an die Küste und im direkten Anschluss wieder in das Landesinnere der Highlands. Zum Abend hin war es dieses Mal auch wieder ein Campingplatz mit direkten Wasserzugang.



Von daher ging es ohne Kater frisch gemacht ans Werk des heutigen Tages - die Übersicht:
