Tag 1 - Letzte Arbeiten und der Start
Gleich startet die große Reise... Gegen 09:45 rollen die Autos zum Start und auf meinem Handy trudeln die Nachrichten aus dem Volvo nur so ein, dass es jetzt endlich los geht. Vermutlich ist dann doch eine kleine Aufregung da, dass das Abenteuer nun beginnt. :-)
Ein erstes "Selfie" aus dem Wagen. Daniel offenbar ganz optimistisch, Jens etwas fragend. Vielleicht ist der Weg dann doch nicht ganz so klar? Oder es ist die Müdigkeit von der gestrigen Feier aller Teilnehmer?
Vor dem Start dann noch einmal ein Halt. Das Team 33 "dustbusters"
spendet noch ein schönes großes D
, damit die Herkunft des Volvos auch für nicht EU-Länder nochmal klargestellt wird. Oder damit niemand in Schweden das Auto gleich mal einbehält ;-)
Gut beladen haben die zwei den Volvo dann auch. Das Auto ist wohl "voll". Also an alle die beim Abschiedsgrillen noch behaupteten, dass die beiden im Auto schlafen können - das sieht im Moment wohl etwas schwierig aus. Ach und eine kleine Info habe ich noch - die gefalteten Volvos haben tatsächlich noch den Weg irgendwo in den Volvo gefunden. Seit gespannt was damit passiert und lasst euch überraschen...
Frisch über die Startrampe gerollt - stolz und mit Mütze. Sehen doch gut aus die beiden, obwohl die Feier gestern immerhin bis 23:00 ging. Mitglieder manch anderer Teams haben noch ein wenig länger die Innenstadt unsicher gemacht.
Auf geht's mit einer kleinen Stadtfahrt durch Hamburg. Am ersten und letzten Tag sind nach Angaben der Rallyeleitung noch Autobahnen erlaubt. Das passt den beiden natürlich gut, wenn sie heute noch Südschweden erreichen wollen.
Nun geht auch langsam das "Team Spotting" los. Regelmäßig erkennen sich die Teilnehmer an den fleißig beklebten Autos auf ihrem Weg um die Ostsee. Gegen 14:00 Uhr zeigt der Tracker den ihr auf der Startseite von muttis-alter.de findet ein sehr lustiges Bild. So teilen sich die Autos auf dem Tracker in genau zwei Routen auf. Eine Hälfte wird wohl die Fähre ab Fehmarn nehmen, wobei Daniel und Jens die Route über Kolding & Kopenhagen wählen. Übrigens: die beiden sind relativ weit vorne - der Volvo macht einen guten Job ;-)
Der Volvo auf großer Fahrt - hier vor der 18km langen Storebelt Brücke, welche die beiden großen dänischen Inseln Seeland und Fünen verbindet.
Eine weitere Besonderheit des heutigen Tages war die "Wikingertaufe". Bei diesem Ritual mussten die beiden um einen Stein krabbeln, wobei sie auf dem Rücken etwas schwedisches Geäst, Osteewasser, dänischen Sand und schwedisches Altmetall um einen Baum herum transportieren durften. Dabei galt der Schlüssel vom Volvo als ein schönes Stückchen schwedisches Altmetall :-)










