Tag 1 - Der Start und die sehr lange Fahrt
Ein tolles Startevent, viele Ampeln und auch viel Staub...
Aber zurück zum Beginn des Tages… zunächst galt es nach der kleinen Feier des Vorabends "kühlen Kopf" zu bewahren und sich pünktlich an den Start zu begeben. Das ist den beiden auch gelungen. Es gab natürlich das obligatorische Foto zur Übergabe des Roadbooks und schon lies es sich Jens nicht nehmen anhand dessen gleich die Route des Tages zu planen. Natürlich wurden auch wieder Aufkleber mit den anderen Teams ausgetauscht - sprich der Volvo ist jetzt sogar noch ein wenig hübscher und das Team hat auch seinen "Footprint" auf den Fahrzeugen anderer Teams hinterlassen. :-)
Und dann durfte es endlich losgehen. Die Abfahrt war in diesem Jahr etwas anders organisiert als beim "Baltic Sea Circle" in Hamburg. So haben die Teilnehmer den Altmarkt in Dresden unabhängig von ihrer Startnummer verlassen.
Leider begann dann die Reise Fahrt nicht ganz so flüssig wie erwartet. Es herrschte ein reges Verkehrschaos nach dem Start. Relativ viel Stau und auch die vielen Ampeln machten den Teilnehmern das Leben nicht leicht. Das änderte sich auch nicht, als dann die Grenze zu Tschechien in der sächsischen Schweiz passiert werden konnte. Ganz im Gegenteil - durch die anhaltende Ernte auf den Feldern war dann sogar noch Staub ein Thema für die beiden während der Fahrt.
Da
durch den Stau und die verzögerte Abreise dann sogar noch ordentlich Zeit
verloren wurde, mussten die beiden dann sogar noch die beiden vorgeschlagenen
Challenges für den Tag auslassen. Wobei die eine Challenge wohl eher
unabsichtlich ausgelassen wurde - dazu ein Statement aus dem Fahrzeug:
Trotzdem ließen es sich die beiden dann nicht nehmen ordentlich Kilometer zu schrubben, um das für den Tag avisierte Ziel Olmütz zu erreichen. Das war hinlänglich schwierig, da viele Baustellen nun auch noch das Fortkommen behinderten. Und dann passierte es – das Team „Muttis Alter“ hatte sich kurzzeitig verfahren – da wurde wohl das Training an der Karte ausgelassen in der Vorbereitung 😉.
Interessanterweise fanden sich zum Ende des Tages dann doch viele Autos wieder. So entstand dann wieder quasi ein kleiner Konvoi, welcher das „Rallyeherz“ höher schlagen ließ.
Noch gegen 19:00 Uhr war den beiden nicht klar, wo und wie genau sie an diesem ersten langen Tag übernachten werden und es ergab sich dann die Möglichkeit des Campings in einer Ortschaft mit dem Namen "Mohelnice".
Dann wurde allerdings das Nachtlager aufgeschlagen und es wurde endlich Zeit für etwas Ruhe nach diesem ersten sehr aufregenden Tag.
Auf geht's zu Tag 2 - wir schreiben uns!
Grüße,
Carsten










